Samareiner Songcontest Rückblick
Es war ein multimediales Spektakel, das die sicherlich schon hohen Erwartungen der zahlreichen Besucher, bewertet man ihre begeisterten Ovationen, noch getoppt hatte. Der Musikverein schoss ein Feuerwerk von musikalischer Performance, Bühnenshow, Tanz, wortwitziger Moderation sowie visuellen und audio-technischen Effekten in Spitzenqualität ab. Herzliche Gratulation an das Organisationsteam des Vereins, das wieder einmal alle Register seiner Kreativbox gezogen hatte.
Die Moderation des Bewerbs lag in den Händen von zwei TV-Größen, dem „Mister Songcontest“ Andi Knoll (dargestellt von Andreas Hospodar) und der Sängerin Conchita Wurst (täuschend perfekt gedoubelt von Jonas Schlagin).
Insgesamt neun Live-Acts unterschiedlicher Genres wurden von den drei Interpreten, unserer tollen Sängerin Eva Falkner, dem Show-Routinier Martin Holzleitner und dem Newcomer Gregor Köllerer sowie den beiden Backgroundsängerinnen Lisa und Laura zum Besten gegeben. Gregor kam auch die Ehre zu, den Siegertitel zu performen (siehe unten). Gemeinsam mit dem von Kapellmeister Ralf Zehetner-Schatzl zur Höchstleistung gepushten Orchester reichten die Präsentationen an Professionalität den Originalen wahrlich sehr nahe heran.
Jeder Musiktitel war einem bestimmten Ortsteil von Samarein zugeordnet gewesen. Das vom Saalpublikum durchgeführte Voting erbrachte folgendes Endergebnis:
3.Platz: „Feeling good“ von Michael Buble` performed von Eva für den Kirchenplatz
2.Platz: „Kaisermania“ von Roland Kaiser performed von Martin für das Polsenztal
1.Platz: „Wackelkontakt“ von Oimara performed von Gregor für Karling
Die abschließende Präsentation des Siegertitels war der emotionale Höhepunkt des Wettbewerbs und ließ das Veranstaltungszentrum vor Begeisterungsstürmen erbeben.
Bei der anschließenden After Show Party klang der Abend für die Gäste stimmungsvoll aus.
Fazit: „Hast du ´n SSC gsehn, brauchst nimma zum ESC gehn!“
Zahlreiche Fotos, aufgenommen von Albert Rathmayr, sind in der Rubrik Galerie oder auf unserem Instagram-Account zu sehen.
Text: Peter Prandstätter